FC Bayern zu verkaufen

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Beim größten Sponsoring-Treff Europas, dem SpoBis in Düsseldorf, präsentierte sich der Club als neuer Digitaldienstleister.

Face-to-face: Stefan Mennerich vom FC Bayern im Gespräch mit der Münchner TV-Chefin Susanne Aigner-Drews (Discovery)
Zwei Tage eindrucksvolle Kulisse: Der SpoBis in Düsseldorf
Mia san mia: Der Münchner Agentur-Chef Armin Gastl mit dem Ingolstädter Eishockey-Geschäftsführer Claus Gröbner (ERC)

München/Düsseldorf – FC Bayern Digital & MediaLab GmbH – so heißt die neue Gesellschaft,  die unter dem Dach der FC Bayern AG angesiedelt ist. Chef der neuen Gesellschaft ist Stefan Mennerich, der weiterhin Direktor Medien, Digital und Kommunikation beim Club bleibt.
Mit dem neuen Angebot peilt der Fußball-Club nun auch Digital eine Spitzenstellung an. Im Lizenzportfolio steht die elektronische Infrastruktur des Clubs. Und die nimmt mittlerweile eine Spitzenstellung in Europa ein. Ticketing, Mitgliederverwaltung, Zugangskontrollen, Dauerkartenmanagement etc. – alles läuft hochprofitabel über ein Club-eigenes Datenzentrum.
In der ersten Lizenzphase haben sich bereits drei Fußball-Clubs, der FC Basel, Austria Wien und Dynamo Dresden, ins Digital-Lab des FC Bayern eingekauft.
„Wir bieten anderen Clubs an, was wir aufgebaut haben und was funktioniert“, sagte Mennerich im vollbesetzten Auditorium der Düsseldorfer Messe. Die neue GmbH hat 50 Mitarbeiter und will neue Umsätze auch mit der Aktivierung von Sponsorings generieren sowie mit der Beteiligung bei Start-ups.
Mit 3.500 Teilnehmern gilt der SpoBis in Düsseldorf als größte Sponsoring-Konferenz Europas. Zum Zweitages-Event, das die Fachzeitschrift Sponsors veranstaltete, pilgerten auch wieder viele Münchner in die Sportstadt Düsseldorf.

Roland Bischof, Vorstand und Erfinder des „Deutschen Fußball-Botschafters“ mit Spo-Bis Gastgeber Marko Klewenhagen (Sponsors)
Immer mit dabei und bestens gelaunt: Werner Starz, Director Product Manager beim TV-Sender Eurosport
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