Die „Blaue Blume“ aus München gewinnt in Berlin
Die 76. Berlinale – wieder ein Hochamt des internationalen Filmdramas. Kein Wunder, dass da die Romantik-Initiative des Grünwalder Pay-Senders Romantic TV für positives Aufsehen sorgte. Der Kurzfilmaward die „Blaue Blume“ brachte etwas Sonne in die leicht dunkelgraue Festivalszene von Berlin.

250 Gäste kamen zur Kuschel-Gala ins Frederick´s im Sony-Center. Auf dem Programm: Die von einer Jury gekürten besten Kurzfilme, die das „romantische Genre mit frischen Ideen bereichert haben“. Ein Höhepunkt war die Verleihung des Ehrenpreises an die Schauspielerin Karoline Herfurth für „ihre einfühlsame und visionäre Wirkung auf das romantische Genre“.
„Für mich schließt sich heute ein Kreis“, freute sich die Siegerin. „Ich wurde bereits 2014 für mein Regiedebüt, dem Kurzfilm ´Mittelkleiner Mensch` mit einer Blauen Blume ausgezeichnet.“

Tim Werner, CEO der Mainstream Media, zu der Romance TV gehört, sieht sich in seiner Vision bestätigt. „Wir wollten jungen Talenten und dem romantischen Genre mehr Aufmerksamkeit und eine Bühne geben.“ Das sei gelungen. Vor 15 Jahren war der Romantic-Award erstmals ausgeschrieben.

Die Sieger der „Blauen Blume“ in den Kategorien bester Film, beste Regie und beste schauspielerische Leistung erhielten nicht nur Geldpreise zwischen 7.500,- und 2.500,- Euro, sondern auch einen Sendeplatz im Programm von Romance TV.
In Bild auf Seite 1
Zur Jury gehörten unter anderem Regisseurin Vivian Naefe, Bestsellerautorin Christiane Sadlo, DWDL-Chefredakteur Thomas Lückerath und Eva Pfaudler von der Bavaria Media.
Tatsächlich hat die „Blaue Blume“ mit ihrem Berliner Event noch größere Bekanntheit erreicht: Die Bildzeitung kürte am nächsten Tag auf Seite 1 den Award aus München-Grünwald zum „Gewinner des Tages“.











































