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Lakoula

Lakoula – Lichtblick am Münchner Modehimmel

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60 Münchner Promi-Ladies entzückt: Beim 3. Geburtstag der Modemarke waren sie Kunden, Fans und Modells.

Selbst ein tropischer Wolkenbruch konnte die Stimmung nicht abkühlen. Der 3. Geburtstag der Münchner Modemarke Lakoula war ein gelungenes Straßen- und Ladenfest. Klangwolke inklusive. Sopranistin Julia Stextl schmetterte spontan und ohne Mikro ein paar Arien von Puccini.

Im Lacoula-Move: Petra Penzinger und Birgit Ströbel

Die farblich abgesetzte 5-Kanttasche ist das Markenzeichen der Designerin Martina Koula. PR-Lady Petra Penzinger zeigt sich kess in Lakoula-Rot. Birgit Ströbel, Business-Couch und ImmoScout-Gründerin, kam im lässigen Streifenlook und überraschte mit einem süßen Geburtstagskuchen.

Abstand kreativ: Ein Tipp von BMW-Projektleiterin Ilona Libal

Ausgelassene Stimmung mit sprudelndem Valdo im Becher. Besonders gut drauf: Ex-Serviceplan-Pressechefin und aktuelle Handwerker-Queen Christiane Wolff. Sie war eine der ersten Fashionistas und sorgte für Markenbekanntheit (10 Lakoulas im Schrank). Warum so fröhlich, Frau Wolff? „Wir sind morgen auf Seite 1 der Abendzeitung und in der Beilage mit Anzeigen.“ Crafty heißt ihr Startup, das vom Maler bis zum Elektriker eigene Handwerker im Einsatz hat (ServiceTel: 089/59 999-760).
Vanessa Haumberger, die Chefin für politische Beziehungen am Flughafen München, war während der Party mehr vom präsentierten Modehandwerk begeistert: „Die Stoffe sind phantastisch, die Schnitte perfekt. I love Lakoula.“

Hund guckt weg: Stargast Veronika Ferres mit Modedesignerin Martina Koula

Stargast bei der bayerische Fashion-Show am St.-Anna-Platz war Veronika Ferres. Die Schauspielerin kam im Mini Cooper, ohne Tüchterchen Lilly, dafür mit White Terrier. Designerin und Film-Star kennen sich seit 30 Jahren – aus der Falckenbergschule. Wiedersehen mit Freudentränen. Und die Vroni bestellte gleich ihr erstes Lakoula-Modell. Ein Nadelstreifenkleid. Sie will es bei den Salzburger Festspielen ausführen.

Süß & lecker: die Happy-Birthday-Torte zum Fashion-Event

„Super war´s, das Festl“, meinte Ehrengast Heiner Koula. Er ist 89, Schneidermeister und stolzer Papa von Designerin Martina. Mit dem Lageraufkauf einer italienischen Jersey-Manufaktur legte er den Grundstein für die Modekarriere seiner Tochter. Und die Marke läuft, weil sie sympathisch und authentisch ist.
Nach drei Jahren ist Lakoula perfekt positioniert in der einstigen Modehauptstadt München…

Corona kreativ: die besten Anzeigen, ein Logo für alle und modische Masken

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Adidas zahlt Miete und schaltet keine Anzeigen mehr. Dafür sind andere kreativ und gewinnen.

München war mal die Modehauptstadt. Das ist leider schon länger her. Umso lobenswerter ist die Initiative der Münchner Mode-Macherin Martina Koula. Systematisch und sympathisch hat sie ihre Marke Lakoula positioniert. Klein, fein, authentisch. Ihr Markenzeichen: die farbig stilisierte Jeanstasche. Die regelmäßigen „Rockfestivals“ in ihrem  Shop am Münchner St.-Anna-Platz sind mittlerweile In-Treffs. Und die Gemeinde der Lakoula-Girls wird immer größer (Foto).

Das war vor Corona: Rockfestival bei Lakoula am St.-Anna-Platz
Stilsicher in Corona-Zeiten: Die Maske zur Bluse

Nun also Martinas neuer Coup: Die modisch gestylte Gesichtsmarke, am besten passend zur Bluse. „Meine Nähmaschine und die meiner beiden bayerischen Produzentinnen laufen heiß“, berichtet die Designerin. „Die Masken werden Teil des Outfits und das muss doch gut ausschaun.“ Stimmt. Was Lodenfrey, Willy Bogner und andere nicht geschafft haben, das hat Martina: Für € 20,- ein modisches Lebensfreudezeichen aus München!

Helden-Aktion

Dieses Logo ist for free und soll zum Mitmachen animieren

Und noch ´ne Kreatividee aus München: Filmproduzent Helmut Hartl (Embassy of Dreams) hat mit einigen Kollegen (Nerd Communications, Baggen Design, 0815 Studio) die Kampagne „Kein Held ohne Maske“ gelauncht. Es gibt ein Key Visual, das kostenlos genutzt werden kann, Onlineauftritte und den Aufruf, nicht auf die Maske zu verzichten.

So nah und doch so fern!

Ostergrüße in Münchner Merkur und tz

Wir blicken mal, wie sich´s für München gehört, zu den Feiertagen sehnsüchtig nach Italien. Und sind österlich gerührt. Über die Ippen-Zeitungsgruppe (Münchner Merkur und tz) wünscht das Urlaubsparadies Lignano Sabbiadoro frohe Ostern. Ganz einfach: eine Kinderskizze mit Claim und emotionalem Textbody. Würden am liebsten gleich das Zelt packen und losfahren.

Ein cleverer Starauftritt

Das 18-Seiten-Booklet: Raiffeisen- und Volksbanken zeigen Initiative

Ein Frechdachs-Mädchen mit Glitzersternen bringt den Volks- und Raiffeisenbanken schon wieder Gold (siehe “Kreativ-Sieger der Woche”). Die Kleine ist Titel-Girl für eine 18-Seiten-Beilage auf 1/1 Anzeige. Großes Kino mit viel Emotion und dem Bekenntnis „Wir glauben an alle die an morgen glauben“. Dazu hat ja die Raiffeisentruppe noch diverse TV-Spots am Laufen – perfekte Markenpräsenz mit Langzeitwirkung.

Hallo Nachbar!

Eine Doppelseite aus dem aktuellen Aldi-Magazin

Nach der Corona-Großoffensive ist wieder Sonderangebots-Alltag im deutschen Lebensmittelhandel eingekehrt. Nicht so bei Aldi. Das hauseigene Magazin „Meine Woche“ (gültig ab Die., 14.4.) widmet Corona immerhin eine Doppelseite. Links das Danke an Mitarbeiter und Kunden, rechts eine Wandzettelvorlage zur Nachbarschaftshilfe. Guter Service, intelligenter Auftritt, in Millionenauflage.

Ein Sponsor zeigt Mut

Continental ist einer der Hauptsponsoren der Tour de France

Zum Abschluss dieser Folge ein Ausblick in den kommenden Sportsommer. EM, WM, Olympia. Ist ja praktisch alles abgesagt. Alles? Nein, die Tour de France trotzt – zumindest bis jetzt – der Corona-Krise. Sie soll planmäßig am 27.6. in Nizza starten, wäre dann das Top-TV-Event des Jahres. Ein deutscher Hauptsponsor des Radevents zeigt sich zuversichtlich. Continental setzt auf die Tour – und nebenbei auf das Millionenheer deutscher Rennradfahrer/innen. Wer bis zum 31.5. einen Conti ab 17 Zoll kauft, der kann ein Vip-Wochenende in Paris gewinnen. Danke Continental! Da lohnt sich das Training in frischer Luft und Vorfreude ist besser als nix…

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